Hebräische Fragmente in Österreich
 

Bilder: 5

Graz, Franziskanerkloster
Druck A 62/24

Babylonischer Talmud, Ordnung "Mo‘ed"

Bavli Eruvin

Recto+verso b: Er. 22b ולא פסים קא' אי הכי etc. gebracht wird auch die Mishna ibid. bis עושה לחי מכאן Recto a: Er 29b רב אשי! תרתי לוגין [...] דשכרא כדתנן המוציא יין כדי bis כוס של ברכה צריך שיהי' בו רובע וכו verso a: Er 29b, ibid: ויעמוד על הרביעית וכדרבא... ולא היא התם דבציר מהכי לא חשיב

Anmerkung: Änderungen im Text. Vielleicht Teil einer rabbinischen Zusammenfassung.

Datierung: noch keine Information
Schrift: Aschkenasische Quadratschrift; teilweise gotische schrift
Literatur: noch keine Information

Eintrag erstellt von: Neri Y. Ariel

Addenda/Corrigenda Please contact | PD Dr. Martha Keil | St. Pölten/Wien

Fragmente

Fragmente: Zwei schmale Streifen von Pergamentdoppelblättern als VD- und HD-Falz. VD-Falz: ca. 35 (inkl. Falz nach der 1. Lage) x 417 HD-Falz: ca. 45 (inkl. Falz vor der letzten Lage) x 417. Schriftspiegelbreite ca. 180. Eine Spalte. Zeilenabstand 8/9. Jeweils fünf Zeilen erhalten.

Eintrag erstellt von: Lackner 1997

Trägerhandschrift/Codex

Graz, Franziskanerkloster, Druck A 62/24

Inhalt: Franciscus Zabarellis, Lectura super Clementinas. Sixtus Riessinger, ohne Datierung. Einband: Halbledereinband mit Blindstempeln, Ende 15. Jh. Auf dem ersten Blatt Besitzvermerk der Grazer Franziskaner (17. Jh.).

Literatur: Sudy-Tabernigg 1990, 62.

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