Hebräische Fragmente in Österreich
 

Bilder: 2

Salzburg, Erzabtei St. Peter, Benediktinerstift
Fragm. Altmann 14

Sifre miṣwot

Sefer miṣwot gadol

Autor: Moshe b. Yaaqov von Coucy

Textstelle(n): Gebote (miṣwot ’ase), § 82 (ed. Schlesinger II, 396 ( אין אדם זוכה ) – 400 ( הלכה רבא ))

Datierung: noch keine Information
Schrift: Aschkenasische Semikursive
Literatur: Altmann 256, Nr. 14.

Eintrag erstellt von: Almut Laufer, Jerusalem

Addenda/Corrigenda Please contact | PD Dr. Martha Keil | St. Pölten/Wien

Fragmente

1 Blatteil. Beidseitig beschrieben, beschnitten, an der rechten Seite Reste eines Falzes. Maße: 312 × 210, Schriftraum (am linken Rand beschnitten): 300 × 175. 3 Spalten, Spaltenbreite: 60 (die äußere Spalte beschnitten, erhaltene Spaltenbreite: 22), Interkolumnium: 17. Zeilenzahl: 43, Zeilenabstand: 8. Schwarze Tinte. Keine Linierung erkennbar. Literatur: A. Altmann, Geschichte der Juden in Stadt und Land Salzburg von den frühesten Zeiten bis auf die Gegenwart I, Berlin 1913, 256, Nr. 14. Inhalt nach Altmann: Séfér hatrumauth (?). Geschichte: Herkunft unbekannt. Leimspuren auf der Rectoseite, früher Spiegelblatt einer Hs. oder eines Druckes. – Bleistiftsignatur Nr.14 und Bleistiftvermerk hebr. auf dem oberen Freirand der Versoseite. Recto- und Versoseite mit Rotstift mit r bzw. v bezeichnet.

Eintrag erstellt von: Glassner 1995

Trägerhandschrift/Codex

Salzburg, Erzabtei St. Peter, Benediktinerstift, Fragm. Altmann 14

 

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